Liederzyklus

Paul Heyse

DichterPaul Heyse
geboren00.00.0000
geboren Ort
gestorben00.00.0000
gestorben Ort


Weitere Gedichte von Paul Heyse

 TitelLiedbeginnJahr
Ach, des Knaben Augen sindAch, des Knaben Augen sind
Ach, im Maien war'sAch, im Maien war's, im Maien
Alle gingen, Herz, zur RuhAlle gingen, Herz, zur Ruh
Auch kleine DingeAuch kleine Dinge können uns entzücken
Auf dem grünen BalkonAuf dem grünen Balkon mein Mädchen
Bedeckt mich mit BlumenBedeckt mich mit Blumen
Benedeit die sel'ger MutterBenedeit die sel'ger Mutter
Bitt' ihn, o Mutter, bitte den KnabenBitt' ihn, o Mutter, bitte den Knaben
Blindes Schauen, dunkle LeuchteBlindes Schauen, dunkle Leuchte
CarmosenellaAch, wie schön ist Carmosenella
Da nur Leid und LeidenschaftDa nur Leid und Leidenschaft
Daß doch gemaltDaß doch gemalt all deine Reize wären
Deine Mutter, süßes KindDeine Mutter, süßes Kind
Der Mond hat eine schwere Klag' erhobenDer Mond hat eine schwere Klag' erhoben
Dereinst, Gedanken meinDereinst, Gedanken mein
Die du Gott gebarst, du ReineDie du Gott gebarst, du Reine
Die SpinnerinAuf dem Dorf in den Spinnstuben
Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangenDu denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
Du sagst mir, daß ich keine Fürstin seiDu sagst mir, daß ich keine Fürstin sei
Eide, so die Liebe schwurEide, so die Liebe schwur
Ein Ständchen Euch zu bringen kam ich herEin Ständchen Euch zu bringen kam ich her
Führ mich, Kind nach BethlehemFühr mich, Kind nach Bethlehem!
Gesegnet sei das GrünGesegnet sei das Grün und wer es trägt!
Gesegnet sei, durch den die Welt entstundGesegnet sei, durch den die Welt entstund
Geselle, woll'n wir uns in Kutten hüllenGeselle, woll'n wir uns in Kutten hüllen
Heb' auf dein blondes HauptHeb' auf dein blondes Haupt und schlafe nicht
Herr, was trägt der Boden hierHerr, was trägt der Boden hier
Herz verzage nicht geschwindHerz verzage nicht geschwind
Heut nach erhob ich michHeut nach erhob ich mich um Mitternacht
Hoffärtig seid Ihr, schönes KindHoffärtig seid Ihr, schönes Kind, und geht
Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehrIch esse nun mein Brot nicht trocken mehr
Ich fuhr über SeeIch fuhr über See
Ich hab in Penna einen Liebsten wohnenIch hab in Penna einen Liebsten wohnen
Ich ließ mir sagenIch ließ mir sagen und mir ward erzählt
Ihr jungen LeuteIhr jungen Leute, die ihr zieht ins Feld
Ihr seid die AllerschönsteIhr seid die Allerschönste weit und breit
Köpfchen, Köpfchen, nicht gewimmertKöpfchen, Köpfchen, nicht gewimmert
Laß sie nur gehnLaß sie nur gehn, die so die Stolze spielt
Liebe mir im Busen zündetLiebe mir im Busen zündet einen Brand
Man sagt mir, deine Mutter woll es nichtMan sagt mir, deine Mutter woll es nicht
Mein Liebster hat zu Tische mich geladenMein Liebster hat zu Tische mich geladen
Mein Liebster ist so kleinMein Liebster ist so klein, daß ohne Bücken
Mein Liebster singtMein Liebster singt am Haus im Mondenscheine
Mir ward gesagt, du reisest in die FerneMir ward gesagt, du reisest in die Ferne
Mögen alle bösen ZungenMögen alle bösen Zungen
Nein, junger HerrNein, junger Herr, so treibt man's nicht, fÃ
Nicht länger kann ich singenNicht länger kann ich singen, denn der Wind
Nun bin ich deinNun bin ich dein, du aller Blumen Blume,
Nun laß uns Frieden schließenNun laß uns Frieden schließen, liebstes Lebe
Nun wandre, MariaNun wandre, Maria
O wär dein HausO wär dein Haus durchsichtig wie ein Glas,
O wüßtest du, wie viel ich deinetwegenO wüßtest du, wie viel ich deinetwegen
Ob auch finstre Blicke glittenOb auch finstre Blicke glitten
Parte la naveBald stößt vom Lande das Schiff
Sagt ihm, daß er zu mir kommeSagt ihm, daß er zu mir komme
Sagt, seid Ihr es, feiner HerrSagt, seid Ihr es, feiner Herr
Schmerzliche Wonnen und wonnige SchmerzenSchmerzliche Wonnen und wonnige Schmerzen
Schon streckt' ich ausSchon streckt' ich aus im Bett die müden G
Schweig einmal stillSchweig einmal still, du garst'ger Schwätz
Selig ihr BlindenSelig ihr Blinden, die ihr nicht zu schauen
Sie blasen zum AbmarschSie blasen zum Abmarsch
Sterb' ich, so hüllt in BlumenSterb' ich, so hüllt in Blumen meine Glied
Trau nicht der LiebeTrau nicht der Liebe, mein Liebster, gib Acht!
Und schläfst du, mein MädchenUnd schläfst du, mein Mädchen, auf, öffne
Und steht Ihr früh am Morgen aufUnd steht Ihr früh am Morgen auf vom Bette
Und willst du deinen Liebsten sterben sehenUnd willst du deinen Liebsten sterben sehen
Verschling der AbgrundVerschling der Abgrund meines Liebsten Hütte,
Was für ein Lied soll dir gesungen werdenWas für ein Lied soll dir gesungen werden
Was soll der ZornWas soll der Zorn, mein Schatz, der dich erhitzt?
Wehe der, die mir verstrickteWehe der, die mir verstrickte
Weint nicht, ihr ÄugleinWeint nicht, ihr Äuglein!
Wenn du mich mit den Augen streifstWenn du mich mit den Augen streifst und lachst,
Wenn du zu den Blumen gehstWenn du zu den Blumen gehst
Wenn du, mein Liebster, steigst zum Himmel aufWenn du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf
Wer rief dich denn?Wer rief dich denn? Wer hat dich herbestellt?
Wer tat deinem Füßlein weh? Wer tat deinem Füßlein weh?
Wie lange schon war immer mein VerlangenWie lange schon war immer mein Verlangen
Wie soll ich fröhlich seinWie soll ich fröhlich sein und lachen gar
Wie viele Zeit verlor ichWie viele Zeit verlor ich, dich zu lieben!
Wir haben beide lange Zeit geschwiegenWir haben beide lange Zeit geschwiegen
Wohl kenn' ich Euren StandWohl kenn' ich Euren Stand, der nicht gering