Liederzyklus

Johann Wolfgang von Goethe

DichterJohann Wolfgang von Goethe
geboren28.08.1782
geboren OrtFrankfurt am Main
gestorben22.03.1832
gestorben OrtWeimar


Weitere Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe

 TitelLiedbeginnJahr
An den Mond
An die Türen will ich schleichenAn die Türen will ich schleichen
An MignonÜber Tal und Fluß getragen
An Schwager KronosSpute dich, Kronos!
An SilviaWas ist Silvia, saget an
Anakreons Grab
Ballade des HarfnersWas hör' ich draußen vor dem Tor
Der Gott und die BajadereMahadöh, der Herr der Erde
Die Trommel gerühretDie Trommel gerühret,
ErlkönigWer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Erster VerlustAch, wer bringt die schönen Tage
Es war einmal ein KönigEs war einmal ein König
Frühling übers JahrDas Beet, schon lokkert sichs in die Höh!
FrageLiebliches Kind
FreisinnLaßt mich nur auf meinem Sattel gelten!
Freudvoll und leidvollFreudvoll
Göttlicher Morpheus, umsonst bewegst duGöttlicher Morpheus, umsonst bewegst du die lie
Grausam erweiset sich AmorGrausam erweiset sich Amor an mir! O spielet, ihr
Grenzen der MenschheitWenn der uralte Heilige Vater
HeidenrösleinSah ein Knab' ein Röslein stehn
Heiß mich nicht reden
Im MorgengrauenSo harre ich schweigend
Kennst du das Land?Kennst du das Land, wo die   Zitronen blühn
Kophtisches LiedLaßet Gelehrte sich zanken und streiten,
LiebesliedDir zu eröffnen mein Herz verlangt mich
Lied der SuleikaWie mit innigstem Behagen
MailiedWie herrlich leuchtet mir die Natur
MailiedWie herrlich leuchtet mir die Natur
MarmotteIch komme schon durch manches Land
Mit einem gemalten BandKleine Blumen, kleine Blätter
NachtgesangO gib, vom weichen Pfühle
NachtliedÜber allen Gipfeln Ist Ruh'
Neue Liebe, neues LebenHerz, mein Herz, was soll das geben?
Nur wer die Sehnsucht kenntNur wer die Sehnsucht kennt
SehnsuchtAus Zimmer und Haus?
Setze mir nicht, du GrobianSetze mir nicht, du Grobian,
Singet nicht in TrauertönenSinget nicht in Trauertönen
Sitz' ich alleinSitz' ich allein
So laßt mich scheinenSo laßt mich scheinen
TalismaneGottes ist der Orient!
Wer nie sein Brot mit Tränen aßWer nie sein Brot mit Tränen aß
Wer sich der Einsamkeit ergibtWer sich der Einsamkeit ergibt
Wonne der WehmutTrocknet nicht, trocknet nicht
Zweites Kophtisches LiedGeh! Gehorche meinen Winken